Spanien (Frankreich) 2017
Trainingsrunde Barcelona - Barcelona auf einem Streckenkompilat

Vorbemerkungen

Diese Trainingsrunde kombiniert schon gefahrene Etappen aus den Jahren 2006 (Barcelona - Benicarlo/Peniscola - Castello de la Plana), 2010 (Mezquite de Jarque - Zaragoza - Lanaja), 1999 (Mont-Louis - Argeles-sur-Mer - L'Escala - Blanes), 2012 (Blanes - Barcelona) mit neuen Abschnitten vom Mittelmeer über Montanejos und Teruel nach Mezquite de Jarque und durch die spanischen Pyrenäen von Lanaja über Tremp und Sort nach Mont-Louis. Hier die Route in der Übersicht und detailliert auf der Michelin-Karte 1:400.000 (9,2 MB).

Etappenübersicht

Tagkm∑ kmØHm∑ HmWetter
Do., 20.7.17Anreise: Frankfurt - Paris - Barcelona
Fr., 21.7.1712522,990525-30°C; wolkig/SonneMittelmeerküste
Sa., 22.7.1713526024,37511.65625-35°C; wolkig (Sonne)
So., 23.7.1715041022,71.9752.63125~35°C; Wolken (Sonne) (Hagelschauer:-)Mittelmeerküste / Hinterland
Mo., 24.7.1710651618,12.0125.64325~35°C; SonneHinterland
Di., 25.7.1719571120,61.9717.61417~27°C; Gegen-(/Seiten)wind
Mi., 26.7.17Ruhetag: Zaragoza
Do., 27.7.1715586623,31.7979.41125~35~40°C; RückenwindHinterland
Fr., 28.7.179395922,01.39910.81025~35~40°CPyrenäen
Sa., 29.7.171301.08919,72.64113.45125~35~45°C; Sonne
So., 30.7.171331.22225,091414.36522~32°C; Sonne/Wolken/SonnePyrenäen / Mittelmeerküste
Mo., 31.7.171271.34921,71.28815.65325~35°C; SonneMittelmeerküste
Di., 1.8.17491.39821,271916.37226-30+°C; Sonne, Schleierwolken
Mi., 2.8.17671.46522,830516.67727~32°C; Sonne
Do., 3.8.17Abreise: Barcelona - Paris - Frankfurt

20.7.17: Anreise

Frankfurt - Paris - Barcelona Mit dem Zug reise ich mit Umsteigen in Paris an; Hin- (2. Kl.) und Rückfahrt (1. Kl.) erstehe ich bei SNCF und DB im Internet für 220 EUR. Bei Tempo bis 330 km/h vergeht die Fahrt wie im Flug;-) (Z.B. wird Paris-Nimes durchgehend mit knapp 300 Km/h ohne Halt befahren!) 5 min Verspätung bei der Ankunft nach 1.600 km sind ok für mich; ICE und TGV Duplex bieten genug Platz für's verpackte Rad. Besonders spektakulär ist aber die Fahrt durch die Landschaft der Etangs und Salinen südlich von Narbonne, die ich im Bar-Wagen bei einer Stärkung verbringe.

21.7.17: Einrollen an der Küste

Barcelona - Salou Ich entscheide mich für die Runde in mathematisch negativer Richtung: So verlasse ich Barcelona nach West-Südwest und folge der Küste über Sitges - mit netter & noch verschlafener Altstadt - und fahre im G1-Tempo mglst. auf der Küstenpromenade der Badeorte: Links das Meer mit dem Bade- und Urlaubsbetrieb, rechts Cafes, Bars, Restaurants die allenthalben zu Pausen einladen! Rudimentär, z.B. um Coma-ruga, weisen Relikte auf die Besiedlung durch die Römer hin. Nach der Durchfahrt von Tarragona entschließe ich mich - nach der Besichtigung des Leuchtturms von 1858 - spontan für die Übernachtung in Salou, einem typischen Badeort ..., auch weil mein Tank eigentlich leer ist:-|

22.7.17: Das Delta de l'Ebre

Salou - Benicarlo Weiter an der Küste und mglst. auf Nebenstrecken durchquere ich das Delta de l'Ebre, welches große Reisproduzenten beheimatet. Das Wetter spielt hier an der Küste noch nicht so mit: Immerhin ist es trocken; in den Bergen im Landesinneren hängen die Wolken aber noch tiefer. Gleichzeitig sind am Wochenende viele KFZ unterwegs; die Fähren über den Ebro wurden mittlerweilen durch eine Brücke ersetzt:-( Auf Nebenstrecken erreiche ich nach Vinaros Benicarlo, wo ich mich wieder - entkräftet - gegen eine Weiterfahrt (nach Peniscola) entscheide.

23.7.17: An Valencia vorbei in's bergige Hinterland

Benicarlo - Montanejos Peniscola umfahrend lege ich zuerst 42,2 km auf der N 340 am Stück hin, recht locker mit Rückenwind, in 1:28:20 (Schnitt = 28,7 km/h): Diese Strecke will ich Ende Oktober gerade mal in der doppelten Zeit (halbe Geschwindigkeit = 14,35 km/h) laufen; das scheint mir jetzt noch recht ambitioniert ... In Benicasim mache ich wie auch am 30.12.2006 schon in der Cafeteria Torreon Mittagspause und verlasse etwas später durch Castellon die Küste. Ab l'Ancora wird es sehr ruhig auf der Straße, darauf habe ich mich die letzten Tage schon gefreut! Aber es wird auch bergiger - die Streckenführung mutet bisweilen alpin an! - und wolkiger: So braut sich etwas zusammen in meinem Rücken und bei der - nötigen - Pause in Zucaina zucken hinter der Bergkette schon die ersten Blitze. Ich verliere keine Zeit und mit der möglichen Höchstgeschwindigkeit - in der am Schluß folgenden langen Anbfahrt mit über 60 km/h - erreiche ich Montanejos, wo ich ca. 60 sec. vor dem sintflutartigen Regenschauer mit Hagel das Hotel erreiche! (Später erfahre ich auch von ähnlichen Hagelschauern in Deutschland.)

24.7.17: Über einsame Straßen nach Teruel

Montanejos - Teruel An den Thermalquellen vorbei verlasse ich die Stadt durch sich auftuende Schluchten. Über Rubielos de Mora und Mora der Rubielos:-) - zwei nette kleine Ortschaften in einsamer Natur - geht es für mich über den Collado de El Gavilan: Der fast vegetationslose Aufstieg ist sehr eindrucksvoll! Noch einsamer geht es hinunter und - nach einer Pause im verschlafenen Nest Camarena de la Sierra - fahre ich in einem Zwischenanstieg am kleinen Ort Cubla vorbei, wo anscheinend groß geträumt wird (STEREO). Die folgende Landschaft mutet wüstenartig an. Später erreiche ich am Fluß Turia entlang Teruel mit seiner Freitreppe im Neomudejarstil. Die Stadt hält weitere Architektur bereit: Turm des Mausoleo de los Amantes im Mudejarstil, interessante Fassenden am Platz im Modernisme-Stil, das Museo Provincial und ...

25.7.17: 195 km gegen den Tramuntana

Teruel - Zaragoza ... einen alten Äquadukt, der zugleich Viadukt ist (STEREO). Dann reise ich ab und mache mich auf nach Norden auf der N 420: Dise Straße ist kaum befahren und ich komme gut voran. Bald erreiche ich den Puerto de El Esquinazo (1.381 m) und kurz darauf den Puerto de San Just (1.408 m). Die Windräder zeigen dabei an: Ich habe Gegenwind, und zwar recht heftig; der sog. Tramuntana [12.8.17]. Nach der rauschenden Abfahrt (10 %, 5 km) freue ich mich aus gegebenem Anlaß doppelt über die Einkehr in der 'Cafeteria Niza' in Utrillas. Da es erst 13:30 ist, will ich noch bis Muniesa oder Lecera weiterfahren (jeweils mit Unterkunft). Trotz des Gegenwinds bin ich gut unterwegs - ich nehme diese Etappe nicht als Rad-, sondern als Mentaltraining für den anstehenden Marathon mit - und in Muniesa ist es erst 15:30. Die Rechnung zeigt: Die ausstehenden 80 km mit einem 20er Schnitt lassen eine Ankunft ab um 19:30 erwarten. Warum also nicht weiterfahren? Kurz nach Ventas de Muniesa und vor der Provinzgrenze von Teruel und Zaragoza erhasche ich einen Blick entlang des alten Straßenverlaufs in die sich jetzt öffnende Ebene (STEREO), in der recht prominent eine Erosionslandschaft plaziert ist. 1:30 später tut sich wieder eine beeindruckende Bergformation auf in der Anfahrt auf Puebla de Alborton; diese gilt es noch zu überqueren! Langsam geht mein Wasservorrat zur Neige; doch auf der Abfahrt sollen zwei Ortschaften folgen ... Auf der Auffahrt ergibt sich dann noch dieser Rückblick. Kurz erzählt ist: Die beiden ortschaften waren voll unbewirtschaftet und die 'Abfahrt', die ich im Kopf hatte, windete sich recht flach, so daß der Wind nach jeder Kurve voll zugriff bis Zaragoza ..., wo ich die erstegelegene Tankstelle anfahre: Der Akku ist einfach alle! Im selben Hotel von 2010 komme ich unter und komme abends noch an der riesigen Basilica del Pilar (mitte) vorbei.

26.7.17: Endlich Ruhetag

Zaragoza Nach einem Schnitt von gut 140 km/Tag lege ich einen Ruhetag ein: Ich sehe mir die Börse (La Lonja) von 1551 an mit dem auf schlanken Renaissancepfeilern ruhenden spätgotischen Rippengewölbe, in der die phantastische Photoausstellung von Juana Biarnes [12.8.17] gezeigt wird! (Hier weitere Photos. [12.8.17]) Nach der Besichtigung der Basilica del Pilar (größtes barocke Bauwerk Spaniens; eher eine Art 'Halle', die weitere Bauwerke enthält) Für eine Stärkung und Pause verziehe ich mich jetzt in die Markthalle von 1909, wo alle möglichen Genüsse angeboten werden. Abends genieße ich es, mich durch die Tapas-Bars treiben zu lassen ... (Später - in Frankreich - aber mehr dazu!)

27.7.17: Erholungsetappe mit Rückenwind

Zaragoza - Benabarre Rückenwind begleitet mich heute:-) Bis Lanaja folge ich der mir bekannten Route, vorbei an sog. urbanizaciones (an der die Immobilienkrise wohl nicht spurlos vorbeigegangen ist, STEREO); ab hier fahre ich auf neuer Strecke über Berbegal und Barbastro nach Benabarre (Burg mit Kirche).

28.7.17: Hinein in die Pyrenäen

Benabarre - Sort Gespannt auf die Südseite der Pyrenäen folge ich erst der N 230 nach Osten in das Tal dem Riu Noguera Ribagorzana; von hier - an Puente de Montanana vorbei - nehme ich den Zwischenpaß Coll de Montllobar (1.080 m) (STEREO) unter die Räder um das Tal nach Tremp zu wechseln. Wohin es heute gehen soll, ist mir bisher nicht ganz klar, Zeit habe ich genug ... So folge ich dem Riu Noguera Pallaresa nach Norden und erreiche nach dem Abzweig nach dem Stausee in's Val de la Noguera die 'Congost de Collegats': Dabei handelt es sich um eine Schlucht, die ich auf dem Rad dank neuer Tunnels auf der alten Straße befahren kann; insgesamt vier 'Umfahrungen' gibt es mit tollen Engstellen (STEREO)! Sort dagegen ist eher ein Touristenort ...

29.7.17: Das 'Dach der Tour'

Sort - Mont-Louis Nach dem Frühstück steht gleich das 'Dach der Tour' auf dem Programm, ein Warmfahren gibt es nicht: Es geht jetzt ca. 10 km recht gleichmäßig - z.T. an rotem Gestein vorbei - hinauf bis auf 1.725 m, dem höchsten Punkt der ganzen Tour! Der Paß ist aber keine Schönheit, so fahre ich nach einer kurzen Pause mit Birnen ganz nett ab in's nächte Tal. Jetzt auf der N 260 nimmt der Verkehr dramatisch zu, wie ich richtig vermute wegen der Anfahrt auf Andorra! La Seu durchfahre ich schnell und es gibt wieder Umfahrungen der - wenn auch nur kurzen - Tunnels. Auf Schleichwegen weiter und an Puigcerda vorbei durchquere ich die spanische Exklave Llivia, die ganz von französischem Staatsgebiet umgeben ist. Mit einem letzten regelrechten Anstieg erreiche ich eine Art 'Hochtal' oder 'Hochebene' um Odeillo (1.300~1.500 m), wo einer der weltgrößten Solarschmelzöfen (STEREO) steht. Vor dem Eingangsbauwerk zur Zitadelle Mont-Louis komme ich unter. Abends speise ich - und darauf habe ich mich schon richtig gefreut! - französisch: Zum Menü gibt es einen Muscat Sec Cotes Catalanes!

30.7.17: Radrennen an's Mittelmeer, es ruft die Cote Vermeille

Mont-Louis - Cerbere Bei bestem Wetter stürze ich mich - nach einem kleinen Frühstück in der Bar in Mont-Louis - in die Abfahrt: Am Wochenende ist leider endlos Verkehr, ... und wir sind nicht mehr in Spanien (dazu später mehr im Fazit). Mit Blick auf die Pont de Cassagne (rechts vorne) des Traine Jaune [12.8.17] und die Wolken am Eingang des Tals (links hinten) geht es hinunter aus den Pyrenäen. Schon sehr weit unten erreiche ich Villefranche-de-Conflent, gegründet 1092 und eine scheinbar vollständig erhaltene mittelalterliche Stadt mit Befestigungsanlagen. Bei meiner Pause werde ich auf die drei Maße am Portal der romanischen Kirche (links) aufmerksam: Sie stellen verschiedene von den Händlern verwendete Längenmaße dar. In Ille-sur-Tet verlasse ich die N 116, mache gemätlich Pause in Thuir und gelange über die D 2 durch kleine Dörfer ohne viel Verkehr - eine Wohltat! - in Argeles-sur-Mer an's Mittelmeer! Dank der Abfahrt von ca. 1.600 Hm meine schnellste Etappe. Jetzt an der beeindruckend schönen Cote Vermeille fahre ich durch Port Vendres (mehr dazu im Fazit), auch Banyuls-sur-Mer (mit Nebelbank?) lasse ich links liegen. Doch 4 km vor der spanischen Grenze lacht mich ein Hotel direkt im Zentrum an und ich ergreife die Gelegenheit, nochmals die gute französische Küche zu genießen: Moules Frites mit einem AOP Muscat de Rivesaltes - Château Montner [12.8.17].

31.7.17: Das Ende naht

Cerbere - Sant Feliu de Guixols Zuerst an der Küste, mit Pause in El Port de la Selva, und durch/über den schönen Parque Natural Cap de Creus auf Roses, fahre ich über Nebenstrecken nach La Bispal: Hier Pause! (Diese Gegend kenne ich nur zu gut von einigen Touren und vom Trainingslager des RC Concordia.) Auf einer kleinen Nebenstrecke mit 'Paß' - GI 660 - erreiche ich wieder die Küste hinter Palamos, so daß ich noch bis Sant Feliu weiterfahre. Als ich ein Hostal direkt am Ortsausgang an dem Abzweig zur Küstenstraße sehe, zögere ich nicht ...

1.8.17: Training beendet, es folgen ...

Sant Feliu de Guixols - Malgrat de Mar ... zumal ich vom Zimmer direkten Blick auf den mittelalterlichen Komplex Kirche, Stadtmauer und Kloster habe! Da im Hinterland Regen angekündigt ist - der später auch leicht und ab und zu an der Küste nach meiner Ankunft in Malgrat de Mar runterkommt, fällt die Entscheidung nicht schwer, auf eine zusätzliche Schleife durch's Hinterland zu verzichten. Zumal sich die Beine und der Körper zwei Tage zur Regeneration und Kompensation verdient haben:- So genieße ich anfangs noch die wirklich klasse Küste bis Tossa de Mar (mit Pause am 'Strand') und über Lloret de Mar und Blanes erreiche ich Malgrat de Mar, wo ich mich in einem klassischen Urlaubshotel in Strandnähe einquartiere (6. Stock!). Mit den oben schon erwähnten paar Regentropfen erkunde ich den Strand ...

2.8.17: ... zwei Rekom-Tage [12.8.17]

Malgrat de Mar - Barcelona ... und verlasse diesen heimeligen Ort für die letzte Etappe: Dem Verkehr gehe ich so gut es geht auf Strandpromenaden aus dem Weg, ab Montalt Parc/Caldes d'Estrac wechsel ich für die letzten fast 40 km gänzlich an's Meer, um dann auf schnellstem Weg durch Barcelona zum Hostel am Bahnhof Sants zu kommen. Auf meinem Weg anschließend zur Ramblas gastiere ich in verschiedenen Bars; auf der Ramblas besorge ich mir eine FAZ und bin wirklich absolut genervt von dem Touristenaufgalopp! Kurz schaue ich noch in den Mercat de la Boqueria (inkl. Warnhinweisen!) [12.8.17]: Doch die Gemütlichkeit, die ich in der Markthalle in Zaragoza erlebt habe, ist wie ausgelöscht! Horden von Reisegruppen aus aller Welt belagern die Bars: Später lese ich noch von Protesten in Barcelona, dem Tourismus in der Stadt irgendwie Herr zu werden! Ich gehe postwendend zurück in Richtung Bahnhof Sants und kehre wieder mehrmals in wirklich ruhige, traditionelle Bars ein, zuletzt noch gegenüber vom Hostel: Eine völlig andere Atmosphäre spüre ich hier, freundlich und zuvorkommend, regelrecht gemütlich und 'typisch spanisch':-)

3.8.17: Abreise

Barcelona - Paris - Frankfurt Morgens um 6:10 geht der Zug, d.h. der Wecker klingelt um 4:50:-| Doch nach dem Training habe ich mir ein 1. Klasse-Ticket für die Rückfahrt gegönnt. So erreiche ich Paris entspannt, wechsel die Bahnhöfe und erreiche Frankfurt pünktlich!

Fazit

Nicht nur, daß alle Bars, Kneipen, Restaurants etc. ausnahmslos rauchfrei sind (Erläuterung hier) macht das Reiseland Spanien interessant; als Fahrradfahrer auf der Straße trägt vielleicht diese Regelungs dazu bei, daß es - bis auf wenigste Ausnahmen! - wirklich Spaß macht, hier unterwegs zu sein. Dazu kommen im Binnenland strukturschwache Regionen, so daß man dem Trubel an der Küste wirklich entkommen kann. Die Küche ist interessant - gerade die Tapas, doch als Kohlenhydratlieferant eher nicht so geeignet:-| Besonders die Gegend um Montanejos (Wanderregion!), Zaragoza und die Parenäen sind mir im Gedächtnis geblieben. Leider gibt es (bisher nicht wieder) in Mont-Louis keine Übernachtungsmöglichkeit (wie damals 1999) und das schöne 'Hotel St. Elme' in Port Vendres wurde modernisiert(!?) und hat allen Charme verloren:-(

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